Neuigkeiten

„Bürgerpark“ auf dem „Alten Friedhof im Ederfeld“: Machbarkeitsstudie

Über das Projekt

Die Evangelische Kirchengemeinde Erndtebrück als Eigentümerin des „Alten Friedhofs im Ederfeld“ und die Kommunalgemeinde Erndtebrück als Bewirtschafterin des Friedhofs wollen gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Fläche nachhaltig weiterentwickeln und zu einer Art „Bürgerpark“ werden lassen.

Ziel soll sein, dass die Fläche naturnah umgestaltet wird und den Menschen aller Generationen in Erndtebrück einen Ort der Besinnung, des Gedenkens und der Gemeinschaft bietet. Im ersten Schritt soll zunächst durch einen Fachbetrieb für Landschaftsbau mittels einer Machbarkeitsstudie festgestellt werden, welcher juristische und ethische Spielraum für eine langfristige Umgestaltung besteht und welche Grenzen bei der Ausarbeitung konkreter Projekte (z.b. Schulgarten, Streuobstwiese, Bienestöcke etc.) beachtet werden müssen.

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Projektträger

Evangelische Kirchengemeinde Erndtebrück

Sanierung der ehemaligen Synagoge und Schaffung einer Kultur- und Begegnungsstätte für Integration (Umsetzungsvorbereitende Vorplanungen)

Über das Projekt

Die Maßnahme zielt darauf ab, in der ehemaligen Synagoge ein kulturelles Zentrum entstehen zu lassen, das verbunden ist mit einem Ort der Erinnerung an jüdisches Leben und an die Opfer der Nazi-Diktatur, sowie ein Ort des Lernens.

Durch die umsetzungsvorbereitenden Vorplanungen und Maßnahmen wird die Grundlage geschaffen, um in der ehemaligen Synagoge ein kulturelles Zentrum sowie einen Ort des Lernens entstehen zu lassen. Der Projektträger strebt eine multifunktional nutzbare Einrichtung an:

  • Veranstaltungsraum
  • lnterreligiöses und lnterkulturelles Zentrum
  • Gedenkstätte
  • Raum der Stille
  • Wohnung im Dachgeschoss, z.B. für Stipendiaten

Hier beantragte umsetzungsvorbereitende Vorplanungen und Maßnahmen am Ostgiebel sind in enger Zusammenarbeit mit einem Architektenbüro vorgesehen.

Als eine derartige Veranstaltungs- und Bildungsstätte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene wäre die ehemalige Synagoge im Kreisgebiet Siegen–Wittgenstein und darüber hinaus zunächst solitär.

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Projektträger

Bad Laaspher Freundeskreis für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V.

Kulturweg Eisen

Über das Projekt

Der Kulturweg Eisen ist die neue Form eines kulturtouristischen Erlebniswegs (Kulturweg nach Schweizer Vorbild) und versteht sich als eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des bestehenden, aber abgängigen archäologischen Lehrpfads. Auf originalgetreuen Trassen wird unter Einbeziehung von Kulturgütern am Wegrand und unter Nutzung unterschiedlicher Medien (Infotafeln, Website, QR-Codes, Filme, Hörspiele) die Vergangenheit der Region erschlossen.

Das Projekt will nicht nur den be­stehenden Themapfad aktualisie­ren, sondern ihn mit zeitgemäßen Präsentationsformen auch für jün­gere Besucher erfahrbar machen.

Dabei erfolgt eine Vernetzung mit anderen Trägern des Tourismus wie Beherbergungsbetrieben, Gastronomie, Landwirtschaft und Bildung. Durch die Verwendung von Ständern aus Corten-Stahl für die Infotafeln wird das Thema Eisen auch haptisch auf den Weg gebracht. Der Kulturweg Eisen verbindet die beiden Wittgensteiner Kommunen Bad Berleburg und Erndtebrück und ist überregional erweiterbar (nach Norden an den Rothaarsteig und das Schmallenberger Sauerland und nach Westen in die ehemalige Montanregion Siegerland).

u.a. eisenzeitliche Zange der Wallburg Aue (Foto: LWL-Archäologie für Westfalen/H. Henne).

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Projektträger

Wittgensteiner Heimatverein e.V.

Kinderakademie – Klimabotschafter für die Region Wittgenstein

Über das Projekt

Das Projekt basiert auf den Grundsätzen der Stiftung Plant-for-the-Planet. Hier geht es darum, dass Kinder sich für den Erhalt der Umwelt einsetzen und Bäume pflanzen.

Drei Kinderakademien sollen in Wittgenstein organisiert und veranstaltet werden. Die erste Kinderakademie soll in der Realschule Erndtebrück stattfinden.

Was ist eine Kinderakademie:

Eine Kinderakademie ist ein eintägiger Workshop, an dem Kinder andere Kinder zum Mitmachen begeistern. Kinder von 9-12 Jahren beschäftigen sich mit den Themen Klimakrise, Weltbürgertum und Verteilungsgerechtigkeit. Die Kinder erfahren, was jeder Einzelne bewirken kann, lernen Vorträge zu halten, pflanzen gemeinsam Bäume und planen erste eigene Aktionen. Zum Abschluss ernennt das vortragende Kind die anderen Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit. Alle Teilnehmer erhalten ein großes Bücher- und Botschafterpaket. Damit können sich die Kinder in ihren Familien und in der Schule engagieren

Die Plant-for-the-Planet Akademien sind als offizielle Maßnahme der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

Seit 2008 wurden mehr als 75.000 Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit in ca. 1.300 Akademien in 71 Ländern der Welt ausgebildet (Stand 01/2019).

Bildquelle: Plant-for-the-Planet

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Projektträger

Projektträger ist Bernd Harnisch, Projektpartner ist die Stiftung Plant-for-the-Planet. Das Projekt ist auf Zuwachs von Partnern ausgelegt, welche mit dem Träger in den Folgejahren die Kinderakademien in Bad Berleburg und Bad Laasphe durchführen, z.B. Schulen und weiteren engagierte Einrichtungen.

Kooperationsprojekt zur Regionalvermarktung

Über das Projekt

„Einkaufs[shy]führer, Gastro-Messen, Regionale Speise[shy]karte & Kochbuch: Köstlich[shy]keiten aus dem Natur[shy]park Sauer[shy]land Rothaar[shy]gebirge“

Im Feld der Vermark[shy]tung und dem Vertrieb regionaler Produkte abseits der Direkt[shy]vermarktung auch an heimische Einzel[shy]händler, Gastronomen und Hoteliers besteht ein großes Potenzial, das bislang nur unzureichend gehoben ist. Um konkrete Ansätze zur Erhöhung der Wert[shy]schöpfung bei der Vermarktung regionaler Produkte zu entwickeln, wurde im Jahr 2018 von der LEADER-Region Oben an der Volme in Zusammen[shy]arbeit mit dem Naturpark und Sauerland-Tourismus ein Anbahnungs[shy]projekt mit dem Titel durchgeführt: „Strategie[shy]entwicklung zur Regional[shy]vermarktung im Naturpark Sauerland Rothaar[shy]gebirge unter Einbeziehung der im Natur[shy]park liegenden LEADER-Regionen“. Im Rahmen dieses Projektes wurde ein Strategie[shy]papier erstellt. Ergebnis: Es wurden fünf erfolg[shy]versprechende Impuls[shy]projekte skizziert. Zudem wird derzeit an der Entwicklung einer regionalen Marke unter dem Claim „natürlich“ gearbeitet.

Projekt[shy]ideen aus dem Anbahnungs[shy]projekt:

  • Aufbau eines Partner[shy]netzwerkes anhand der Erarbeitung eines Einkaufsführers
  • Produzenten-Gastronomie-Messe „Regionale Produkte“
  • Rezeptbuch „Von hier auf den Teller“
  • Naturpark-Teller und -Aktions[shy]wochen oder Regional-Teller
  • Mobile Schlachterei/Metzgerei

Die vier erst[shy]genannten Projektideen sollen über dieses LEADER-Kooperations[shy]projekt in allen acht LEADER-Regionen des Naturparks Sauerland Rothaar[shy]gebirge realisiert werden. Dabei fokussieren die ersten beiden Projekt[shy]ideen auf den Aufbau von Netzwerken und Strukturen, die beiden Projekte „Rezeptbuch“ und „Naturpark-Teller“ wiederum richten sich in erster Linie an Bürger und Gäste. Nachfolgend werden die einzelnen Projekte als einzelne Projekt[shy]bausteine vorgestellt und erläutert.

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Projektträger

Projektträger:

  • Naturpark Sauerland Rothaargebirge e.V.

Kooperationspartner:

  • Sauerland Tourismus e.V.
  • Siegerland-Wittgenstein Touristikverband e.V.
  • Südwestfalen-Agentur GmbH

Sowie alle LEADER-Regionen im Natur[shy]park Sauer[shy]land Rothaar[shy]gebirge:

  • 3 Länder Eck
  • 4 mitten im Sauerland
  • BiggeLand – Echt Zukunft
  • LEADERsein – Bürgerregion am Sorpesee
  • Hochsauerland
  • Lenne-Schiene
  • Oben an der Volme
  • Wittgenstein

Organisation des Kooperationsprojektes

Das Projekt wird von der LAG Hochsauerland koordiniert und operativ abgewickelt. Nach Vorliegen der positiven Beschlüsse der acht beteiligten LAG‘n beantragt die LAG Hochsauerland das Projekt bei der Bezirksregierung Arnsberg. Das Regionalmanagement der LEADER-Region Hochsauerland übernimmt die Betreuung des Projektes. Es wird dabei von dem Regionalmanagement „4 mitten im Sauerland“ unterstützt. Alle Regionalmanagements sind beratend tätig und werden in regelmäßige Austauschrunden eingebunden.

 

„Touristische Markenumsetzung dasLahntal“ – von der Quelle bis zur Mündung

Über das Projekt

Von der Quelle bis zur Mündung – das große länderübergreifende LEADER Kooperationsprojekt „Touristische Markenumsetzung dasLahntal“ in Hessen, Rheinland Pfalz und Nordrhein Westfalen ist zustande gekommen.

Das  Lahntal  entwickelt  sich  seit  vielen  Jahren  vom  Geheimtipp  zur  erfolgreichen Tourismusregion mit breit gefächertem Angebot. Um das Lahntal weiter erfolgreich am Markt zu  platzieren,  folgt  ein  weiterer,  notwendiger  Schritt:  die  Entwicklung  einer  starken  Tourismusmarke für das Lahntal.

Ziel des Projektes ist die Umsetzung der konzeptionierten Markenpersönlichkeit im praktischen Marketing des Lahntals. Dabei nützt die Umsetzung allen Städten und Teilregionen in der  touristischen Destination, die wiederum auch in den relevanten LEADER-Regionen vertreten sind.

Federführende Region: LEADER-Region Lahn-Dill-Wetzlar

Beteiligte Regionen:

  • LEADER Region Lahn-Dill-Bergland
  • LEADER Region Burgwald-Ederbergland
  • LEADER Region GießenerLand
  • LEADER Region Marburger Land
  • LEADER Region Limburg-Weilburg
  • LEADER Region Lahn-Taunus (Rheinland-Pfalz)
  • LEADER Region Wittgenstein (Nordrhein-Westfalen)

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Projektträger

Lahntal Tourismus Verband e.V.

  • Webseite Lahntal Tourismus Verband e.V.: https://www.daslahntal.de/

Seraphines größter Weihnachtswunsch - ein generationen-übergreifendes Musical

Über das Projekt

Das von den Ideengebern selber entworfene Weihnachtsmusical soll jedes Jahr in der Weihnachts[shy]zeit in Wittgenstein aufgeführt werden. Als Gemeinschafts[shy]projekt sollen unter anderem Schulen, Kindergärten, Seniorenheime, Chöre, Behinderten[shy]einrichtungen und Vereine daran mitwirken. Dabei ist die Idee, den Aufführungs[shy]ort jährlich zwischen den drei Kommunen wandern zu lassen und es so auch möglichst vielen Organisationen und Institutionen zu ermöglichen an dem Musical teilzunehmen.

Ziel des Projektes ist durch die gemeinsame Arbeit an dem Musical mehrere Generationen in Kontakt und Austausch kommen zu lassen. Außerdem wird der Inklusions[shy]gedanke verfolgt, der Menschen mit und ohne Behinderung miteinander vereint.

Ein weiteres Ziel ist die Stärkung der Vereins[shy]arbeit und die Vernetzung der teilnehmenden Vereine. Durch die Teilnahme von Schulen und Kinder[shy]gärten soll auch der Nach[shy]wuchs auf die Vereins[shy]arbeit aufmerksam gemacht werden

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Projektträger

AWO Ortsverein Erndtebrück

Sport- und Kulturhalle Birkelbach - senioren-, kind- und behindertengerechte Gestaltung

Über das Projekt

Die Mehrzweckhalle Birkelbach soll zu einer generationenübergreifenden und barrierefreien „Sport- und Kulturhalle für Alle“ weiterentwickelt werden. Im Mittelpunkt steht hierbei die Schaffung neuer (Sport-) Angebote für Menschen mit Behinderung, die durch notwendige Umbaumaßnahmen (u.a. barrierefreier Eingang und Toiletten- und Duschanlage) für eine barrierefreie Nutzung der Halle ermöglicht werden sollen. Neben den Sportangeboten finden in der Halle außerdem weitere Veranstaltungen und Aktionen wie Konzerte, Kinderbasare und Gemeindeveranstaltungen statt, die durch den Umbau einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden können.

So entsteht ein gemeinsamer Raum für Kinder und Jugendliche, Menschen mit und ohne Behinderung, ältere Mitbürger, neu Hinzugezogene und Alteingesessene.

Projektträger ist der Förderverein zur Erhaltung der Mehrzweckhalle Birkelbach e.V., der durch die örtlichen Vereine (u.a. Sportfreunde Birkelbach 1921 e.V. und die Dorfjugend Birkelbach) unterstützt wird.

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Projektträger

Förderverein zur Erhaltung der Mehrzweckhalle Birkelbach e.V.

Über das Projekt

Der Dorfverein Aue-Wingeshausen e.V. möchte einen generationen­übergreifenden Treff­punkt in Form eines gemeinsamen Mittag­essens schaffen.

In Zusammenarbeit mit einer Ernährungs­beraterin soll zweimal im Monat ein gesundes Essens­angebot mit regionalen Produkten organisiert werden, an dem nach vorheriger Anmeldung jede Mit­bürgerin und jeder Mitbürger aus der gesamten Region teilnehmen kann.

Dabei stehen die sozialen Aspekte im Vorder­grund. Mit dem Projekt soll eine generationen­übergreifende Kommunikation gefördert und eine gesunde und nachhaltige Ernährung aktiv unter­stützt werden. Außerdem soll durch das Angebot die Vereinsamung, insbesondere von Senioren, verringert werden und für neu Zugezogene ist es eine Möglich­keit, um soziale Kontakte aufzubauen.

Zukünftig ist zudem angedacht, das Angebot zu erweitern und Vortrags­reihen, z.B. zu gesunder Ernährung, Spiele­nachmittage oder Basteln für Jung und Alt durch­zuführen.

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Projektträger

Projektträger: Dorfverein Aue-Wingeshausen

Webseite vom Dorfverein Aue-Wingeshausen e.V.: www.aue-wingeshausen.de

Vorstudie zur Einrichtung eines überregionalen E-Bike Verleihsystems

Über das Projekt

Die Region des Wittgensteiner und Sauerlandes gehört zu den touristischen Räumen in Nordrhein-Westfalen, mit einer ausgeprägten ländlichen Struktur. Traditionell wird das Auto durch die Bevölkerung und von touristischen Gästen als individuelles Fortbewegungsmittel bevorzugt. Ein Versorgungsangebot mit E-Bikes für die Bevölkerung und für Gäste in der Region stellt einen wichtigen Beitrag zum Ausbau von nachhaltigen Mobilitätsangeboten dar, welche den Menschen eine gesunde, umweltfreundliche und zugleich auch effiziente Art der Fortbewegung ermöglichen.

Deshalb ist nun die Implementierung eines Netzes von einheitlichen E-Bike Lade- und Verleihstationen in den drei LEADER-Regionen Wittgenstein, Hochsauerland und 4 Mitten im Sauerland geplant.

Die wesentlichen Ziele eines E-Bike-Verleihsystems in unserer Region sind:

  • Anwendung für radtouristische Nutzung, Eröffnung neuer Gästepotenziale im Segment E-Bike- Verleih und damit Ergänzung bestehende touristischer Angebote
  • Weitergehende Entwicklung als Angebot für Kurzstrecken-Alltagsmobilität
  • Steigerung der Bekanntheit der Region als E-Bike-Destination, verstärkte Netzwerkbildung zwischen touristischen Leistungsträgern, Kommunen und weiteren Partnern
  • Förderung intermodaler Verkehrsmittelnutzung (Anschlussmobilität z.B. mit ÖPNV)

Der Vorteil eines solchen Verleihsystems für den Nutzer ist seine Flexibilität. Ausleihe und Rückgabe der Räder sind rund um die Uhr möglich und der Ausleih- und Rückgabeort können verschieden sein. Dies bedeutet zum Beispiel, dass ein Nutzer, das Rad in Bad Berleburg ausleiht, damit nach Schmallenberg fährt und es dort wieder zurückgibt.

Gleichwohl ist die Planung und Umsetzung dieses Vorhabens mit vielen Herausforderungen verbunden, weshalb zunächst mit LEADER-Mitteln eine Vorstudie gefördert wird, die die Anforderungskriterien an ein solches Verleihsystem ermitteln soll und untersucht, wie das E-Bike Verleihangebot wirtschaftlich nachhaltig betrieben werden kann. Dabei stehen folgende Punkte im Kern der Studie:

  • Auswahl / Anzahl geeigneter Standorte von E-Bike-Verleihstationen in den Teilregionen
  • Festlegung von notwendiger Anzahl von E-Bikes an geeigneten Standorten
  • Technische Auslegung, Ausstattung und Bedienung der E-Bikes
  • Einrichtung notwendiger Logistik zur Gewährleistung eines ausreichenden, nachfrageorientierten Angebots an E-Bikes an einzelnen Stationen
  • Organisation von Serviceleistungen
  • Geeignetes Trägermodell für ein wirtschaftlich nachhaltig zu betreibendes regionales E-Bike-Verleihangebot

Nach Abschluss der Studie soll diese selbstverständlich auch anderen Regionen zur Verfügung stehen.

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Projektträger

LAG Region Wittgenstein e.V. in Kooperation mit der Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH und der Schmallenberger Sauerland Tourismus GmbH

Webseiten der Kooperationspartner:

Ergebnisse