Kleinprojekte 2025

Diese Projekte wurden in 2025 ausgewählt

  • Offener und lebendiger Mehrzweckraum mit barrierearmer WC-Anlage
    DGV Oberndorf
  • Erhalt Wittgensteiner Geschichte: Eine (lebendige) Dorfchronik
    Verein für Kultur- und Heimatpflege e.V. Schüllar-Wemlighausen
  • Alle unter einem Dach: Die neue Dorfhütte als Ort der Begegnung
    FZG Röspe
  • Verbesserung der touristischen Infrastruktur und UV-Schutz im öffentlichen Raum
    Heimatverein Dotzlar
  • Neugestaltung/Ertüchtigung der „kleinen Wildnis“
    WisentWildnis Wittgenstein
  • Naturerlebnisplatz – Kneipanwendungen spielerisch vermitteln
    BLB-Tourismus
  • Natürliche Beschattung im öffentlichen Außengelände
    Kita Blauland
  • Lebendige Dörfer – Ein Raum der verbindet & fördert 
    SV Bermershausen
  • Naturfreibad Arfeld – Aufenthaltsqualität erhöhen, Gemeinschaft fördern
    Burschenschaft Arfeld
  • Bewegung macht schlau!
    Jugendförderverein Bad Berleburg
  • Errichtung eines öffentlichen Trinkwasserbrunnens
    Stadt Bad Laasphe 
  • Das Edertal blüht auf
    Gemeinschaftsverein Arfeld
  • Skulpturen im öffentlichen Raum; künstlerische Partizipation und Bildung von Jugendlichen
    Stadt Bad Berleburg
  • Outdoor Trampoline – Balance und Koordination für Jung und Alt
    TKS Bad Laasphe
  • Steigerung der Aufenthaltsqualität und touristischen Infrastruktur
    FSV Schameder
  • Touristische Aufwertung und Steigerung der Aufenthaltsqualität des vereinseigenen Grillplatzes
    Schieß- und Schützenverein Schüllar-Wemlighausen
  • Kneipp Barfußpfad
    Kneipp Verein Bad Laasphe
 
Die Grundlage

Mit dem Regionalbudget steht der Region Wittgenstein ein Förderinstrument für Maßnahmen von jeweils bis zu 20.000 Euro zur Verfügung. Das Geld aus dem „Sonderplan der Gemeinschaftsaufgabe für Agrar- und Küstenschutz“ (kurz: GAK-Sonderplan) wird exklusiv in LEADER-Regionen in NRW angeboten und über das Regionalmanagement vor Ort abgewickelt. Wie bei jeder Fördermaßnahme gibt es dabei natürlich auch „Spielregeln“ doch insgesamt verspricht das Regionalbudget insbesondere Vereinen eine relativ unkomplizierte und schnelle finanzielle Unterstützung.

Das Regionalbudget folgt derselben Grundidee wie schon das LEADER-Programm: Es gilt das Bottom-up-Prinzip, das „von unten nach oben“ funktioniert. Die Träger von Kleinprojekten können über diese attraktive Fördermöglichkeit ihre Ideen einzubringen. Um eine Förderfähigkeit zu erzielen, sollte es eine investive Maßnahme sein, die innerhalb des laufenden Jahres umgesetzt werden kann und eine Gesamtsumme von 20.000 Euro nicht überschreitet. Der verbleibende Eigenanteil liegt bei 20 Prozent, also maximal 4.000 Euro.