LEADER bewegt große und kleine Projekte in ganz Wittgenstein

LAG-Vorstandssitzung mit Projektideenschmiede | Neue Förderperiode beginnt am 1. Januar 2023

Wittgenstein, 10. Juni 2022. Der LEADER-Zug nähert sich einem wichtigen Etappenziel: Die erste Förderphase der LAG Region Wittgenstein ist fast zu Ende. Ohne Zwischenstopp und mit Volldampf geht es ab 1. Januar weiter in die Förderperiode 2023-2027. Das Potenzial in der Region ist da: In der Projektideenschmiede mit Vorstandssitzung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) standen wieder viele große und kleine Ideen und Initiativen aus Bad Berleburg, Bad Laasphe und Erndtebrück im Mittelpunkt.

In Bauers Restaurant in der Pulverwaldhalle des TuS Erndtebrück begrüßte der Vorsitzende der LAG-Region, Holger Saßmannshausen, die Mitglieder des LAG-Vorstands und viele interessierte Gäste. „Wir haben in der Region in den letzten Jahren einiges bewegen können. Daher möchte ich mich bei allen bedanken, die sich in den Prozess eingebracht haben“, zog Holger Saßmannshausen kurz Bilanz. Über den aktuellen Status quo des Fördermittelbudgets sowie der LEADER-Projekte und der Kleinprojekteförderung berichtete Regionalmanagerin Stefanie August.

Drei neue Projektideen

In der Projektideenschmiede wurden drei neue Initiativen vorgestellt: Volker Sonneborn, Beigeordnete der Stadt Bad Berleburg, stellte das Projekt „Nahversorgungsoffensive im ländlichen Raum – Stärkung der Dorfläden und Direktvermarkter“ vor. Dabei geht es um die Sicherung der Dorfläden zur dezentralen Nahversorgung und die Stärkung der Anbieter von regionalen Qualitätsprodukten. Vorstellbar ist ein besonderer Markt mit bevorzugt regionalen Produkten, der wechselnd in verschiedenen Ortschaften stattfindet, unter Einbeziehung vorhandener Veranstaltungen sowie der Dorfläden. Die Gesamtkosten betragen rund 100.000 Euro, der Förderanteil liegt bei 65 Prozent.

Für die LAG selbst brachte Regionalmanager Jens Steinhoff die Idee für die Erstellung eines Rahmen-Sicherheitskonzepts durch einen qualifizierten Fachgutachter ein, da künftig neue Rahmenbedingungen und Anforderung zur Veranstaltungssicherheit gelten; von dieser Handreichung sollen Veranstalter in ganz Wittgenstein profitieren. Geschätzter Gesamtkostenaufwand: 19.800 Euro. Für beide Konzepte erteilte der LAG-Vorstand im nichtöffentlichen Teil der Sitzung grünes Licht, so dass die Projektträger in den nächsten Wochen den LEADER-Antrag stellen können.

Eine weitere Idee der Stadt Bad Berleburg präsentierte Volker Sonneborn mit der Machbarkeitsstudie für eine „Pyrolyseanlage für das Holzkompetenzzentrum Weidenhausen“. Zum Hintergrund: Im Pyrolyseverfahren können Reststoffe unter Einsatz von Schwelgasen und prozessinterner Wärmerückgewinnung ohne zusätzliche Energiezufuhr oxidiert und in sogenannte Bio-Kohle umgewandelt werden. Die Studie soll aufzeigen, was wirtschaftlich und langfristig machbar und welche Effekte es bringt.

Im Fokus war zudem die lange Liste der Bewerbungen um die Kleinprojekteförderung, die exklusiv in LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen angeboten und über das Regionalmanagement vor Ort abgewickelt wird. Mit dem Regionalbudget steht der Region Wittgenstein ein zusätzliches Förderinstrument für Maßnahmen von jeweils bis zu 20.000 Euro zur Verfügung, die zusätzliche Gesamtfördersumme beträgt 200.000 Euro. „Damit haben wir in den vergangenen zwei Jahren schon mehr als 30 kleinere Maßnahmen in ganz Wittgenstein unterstützen könnten“, resümierte Regionalmanager Andreas Bernshausen. Und auch in diesem Jahr war die Resonanz wieder groß: 17 Projekte können gefördert werden.

  • Gemeinschaftsverein Arfeld: Unser Dorf hat Zukunft – nachhaltig voran für die Region Wittgenstein
  • LAG Region Wittgenstein: Aufstellung eines Rahmen-Sicherheitskonzeptes für Veranstaltungen in den Wittgensteiner Kommunen
  • Bonuspunkt Wittgenstein: Steigerung des Standortattraktivität der Region Wittgenstein durch die Weiterentwicklung von Bonuspunkt Wittgenstein
  • TC Rot-Weiß Laasphe: Flutlichtanlage Tennisplatz Bad Laasphe mit regenerativen Energien
  • Verein der Freunde und Förderer des Städt. Gymnasiums Bad Laasphe: Foto-Webcam Bad Laasphe
  • Imkerverein Luisenburg: Beschaffung einer Mittelwandgießanlage zur Verarbeitung von reinem Bienenwachs aus der Region
  • Ski-Klub Wunderthausen: Nachhaltige Weiterentwicklung der Pastorenwiese
  • Schützenverein Berleburg 1838: Erneuerung der Wasserleitung-/Verteilung und den damit einhergehenden hygienischen Standards
  • Langlauf und Biathlon-Club Banfetal: Anschaffung eines Quad mit einem Raupenantriebssatz und Anhänger
  • Verein für Kultur- & Heimatpflege Dotzlar: „Veranstaltungsküche: Umbau des Küchenbereiches der Kulturhalle „Wittgenstein“ Dotzlar
  • Rudolf-Bald-Stiftung blau-weiß: Entwicklung eines nachhaltigen musealen Konzeptes
  • Heimatverein Landwirtschaft und Brauchtum Bad Berleburg: Restaurierung und Erhalt einer historischen Brunnenfigur vom ehemaligen Marktplatz (heute Goetheplatz) in Bad Berleburg
  • Dorfgemeinschaft Saßmannshausen: Aufwertung der Dorfmitte als zentraler Punkt für Jung und Alt entlang des Wanderpfads
  • Schieß- und Schützenverein Müsse: Anschaffung einer mobilen Bühne
  • Schießsportverein Müsse: Erstellen eines Multifunktionsraums
  • DGV OBERNDORF: Dachsanierung des Forsthauses Oberndorf der Dorfmitte
  • Erndtebrücker Carnevals Club 1983: Repräsentation des Vereins und neue Kostüme für Auftritte

LAG Region Wittgenstein geht in die zweite Förderperiode

Die Freude über die erfolgreiche Neubewerbung der LEADER-Region Wittgenstein ist natürlich groß. Am Freitag, 13. Mai 2022, gab das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW bekannt: Die Kommunen Bad Berleburg, Bad Laasphe und Erndtebrück sollen in der Förderphase 2023 – 2027 wieder von der LEADER-Förderung profitieren. Das bedeutet in Zahlen: Fördergelder aus EU- und Landesmittel in Höhe von 2,3 Millionen Euro werden in unsere Region fließen.

„Das ist ein Riesengewinn für alle Wittgensteiner“, freute sich LAG-Vorsitzender Holger Saßmannshausen über die gute Nachricht. „Die arbeitsintensive Zeit in den vergangenen Monaten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Gemeinsam haben wir eine Entwicklungsstrategie zusammengestellt, die die Jury überzeugt hat. Mein Dank geht an alle Beteiligten, insbesondere alle engagierten Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertretern aus den Vereinen, aus Wirtschaft, Verwaltung und Kommunalpolitik, die ihre zukunftsweisenden Ideen in die neue Regionale Entwicklungsstrategie eingebracht haben.“

Die neue Regionale Entwicklungsstrategie umfasst wieder vier Handlungsfelder:

  • Versorgung, soziale Teilhabe und Mobilität – eine Region, die alle mitnimmt
  • Moderne Arbeitswelten und starke Ortsgemeinschaften – eine Region, die Willkommenskultur neu lebt
  • Gesundes Leben, Kultur, Naturerholung – eine Region, die Einzigartiges bietet
  • Ressourcenschutz und klimagerechtes Wirtschaften – eine Region, die ideenreich lokale Wertschöpfung betreibt

Die Erreichung dieser Ziele ist Grundlage neuer LEADER-Projekte, die ab 2023 gefördert werden können. Der Vorstand und das LEADER-Regionalmanagement freut sich auf viele neue Ideen und Initiativen. Nach dem Leitmotto: „Eine Region geht voran: Zukunftslabor Wittgenstein – #nachhaltigerleben“.

Eine Region geht voran

LAG Region Wittgenstein e.V. bewirbt sich um LEADER-Förderprogramm 2023-2027

Wittgenstein. „Eine Region geht voran: Zukunftslabor Wittgenstein #nachhaltigerleben“ – diese Leitidee steht über der Neubewerbung der LEADER-Region Wittgenstein, die am Donnerstag fristgerecht im Umweltministerium in Düsseldorf abgegeben wurde. „Wir gehen in eine neue Wettbewerbsrunde und hoffen, dass wir auch erfolgreich sind“, so Holger Saßmannshausen. Der Vorsitzende der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Region Wittgenstein hatte zum Pressegespräch eingeladen, um ein Zwischenfazit der LEADER-Förderphase 2014-2021 zu ziehen und einen Ausblick zu geben.

Durch LEADER sind in den vergangenen Jahren Fördermittel in Höhe von 2,65 Millionen Euro nach Wittgenstein geflossen. Durch die Kleinprojekteförderung 2020 und 2021 kamen weitere 335.000 Euro dazu. Damit konnte in der Region vieles bewegt werden – im Großen wie im Kleinen. „Meine persönlichen Erwartungen sind dabei weit übertroffen worden“, resümierte Thomas Dörr, der als 2. stellvertretender Vorsitzender von Beginn den LEADER-Prozess begleitet hat. Die Anfänge seien nicht immer einfach gewesen. Umso mehr sei er stolz darauf, dass er angesichts der vielen Projekte für die Region bei LEADER mitwirken konnte.

Das LEADER-Prinzip lautet Bottom up, es wirkt also von unten nach oben. „Es werden diejenigen gefragt, die es auch betrifft“, erklärt der Erndtebrücker Bürgermeister Henning Gronau den partizipativen Ansatz. Zunächst wird eine Projektidee eingebracht, nach den Kriterien der Regionalen Entwicklungsstrategie weiterentwickelt und das Projekt dann der Öffentlichkeit vorgestellt. Nachdem der erweiterte LAG-Vorstand mit seinen 18 Mitgliedern den Beschluss darüber gefasst hat, geht es in die Antragstellung und mit einem Bewilligungsbescheid der Bezirksregierung in die Projektumsetzung.

Bis heute sind 25 Projekte abgeschlossen, sechs weitere laufen und vier weitere sind im Antragsverfahren. Von den Fördermitteln sind noch fünf Prozent (in Summe: rund 90.000 Euro) übrig, die bis Ende 2022 gebunden werden müssen. „Es gibt schon einige Ideen, aber aktuell keine qualifizierten Projekte, die wir benennen könnten“, erläuterten Stefanie August und Andreas Bernshausen vom Regionalmanagement. „Wie immer kommt es auf die Projektträger an: Ohne sie läuft nichts.“

Für sie soll die LEADER-Förderung zukünftig attraktiver werden. Denn die Förderquote von bisher 65 Prozent soll in der kommenden Förderphase auf 70 Prozent erhöht werden und damit der Eigenanteil auf Seiten des Projektträgers reduziert. Die maximale Fördersumme wird weiterhin bei 250.000 Euro liegen. Im Falle einer erfolgreichen Neubewerbung liegt der regionale Bewirtschaftungsrahmen bei 2,6 Mio. Euro. Darin enthalten ist ein öffentlicher Anteil von 300.000 Euro, den drei Wittgensteiner Kommunen übernehmen. Sie finanzieren auch anteilig das Regionalbudget für die Kleinprojekte. „Eine gute Investition“, sieht darin der Bad Laaspher Bürgermeister Dirk Terlinden. „Denn es ist eine Infrastrukturförderung in der Fläche, die wir als Kommunen so nie hätten abbilden können.“

Mehr als ein guter Grund für die Neubewerbung. Als externes Büro war die ift Freizeit- und Tourismus GmbH aus Köln damit beauftragt, die in enger Zusammenarbeit mit Regionalmanager Jens Steinhoff die neue Regionale Entwicklungsstrategie 2023-2027 erstellt hat. Basis war dabei eine breite öffentliche Beteiligung: Rund 200 Teilnehmende waren bei den Veranstaltungen vor Ort, mehr als 100 Projektideen kamen zusammen. Auf dieser Grundlage ergaben sich vier Handlungsfelder. Über allem stehen übergreifende Querschnittsaufgaben: Nachhaltige Entwicklung, Demografischer Wandel, Digitalisierung und Klimafolgenanpassung. Noch stärker als bisher wird der innovative Charakter durch den regionalen Nachhaltigkeitsansatz betont, was der Bad Berleburger Bürgermeister Bernd Fuhrmann als „sinnvolle Klammer und Verzahnung der verschiedenen Ebenen“ ansieht.

Ob die Bewerbung aus Wittgenstein erfolgreich ist, wird sich voraussichtlich bis Anfang Mai zeigen. Der Geschäftsführende Vorstand zeigt sich zuversichtlich, wie die 1. stellvertretende Vorsitzende Kerstin Grünert abschließend deutlich macht: „Mit LEADER tun wir etwas Selbstverständliches, was ganz viel Sinn macht. Als vermeintlich abgelegene Region sind wir Vorreiter und mit unserer besonderen Gemeinschaft können wir punkten.“

Neue Wege in Zeiten der Trauer

Für mich ist Trauerbegleitung… … eine Herzensangelegenheit, da jeder Mensch früher oder später mit diesem Thema konfrontiert wird. Heike Pöppel … eine wichtige Aufgabe, weil wir dort Hilfe und seelischen Beistand geben, wo leider unsere Gesellschaft an ihre Grenze stößt. Tanja Baldus   … eine wertvolle Unterstützung für Trauernde als Zuhörer da zu sein, um […]

Mehr LEADER: Wittgenstein bewirbt sich für die Förderphase 2023-2027

Auftakt-Bürgerworkshop am 22. November 2021

Wittgenstein, 15.11.2021. Die LAG Region Wittgenstein e.V. der Kommunen Bad Berleburg, Bad Laasphe und Erndtebrück bewirbt sich erneut um EU-Fördermittel aus dem LEADER-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen. Der erfolgreiche LEADER-Prozess in den Wittgensteiner Kommunen soll in den Jahren 2023 bis 2027 fortgesetzt werden, um kulturelle, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen in der ländlichen Region nachhaltig zu stärken. Für die Bewerbung gilt es, die regionale LEADER-Entwicklungsstrategie als regionales Zukunftskonzept fort-zuschreiben. Bis Anfang März 2022 muss das Bewerbungskonzept bei dem Land Nordrhein-Westfalen eingereicht werden.

„Natürlich möchten wir Wittgenstein mit guten LEADER-Projekten weiter voranbringen“, sagt Holger Saßmannshausen, Vorsitzender der LAG Region. „LEADER ist eine große Chance, um die Zukunft unserer Region mitgestalten und zukünftigen Herausforderungen gemeinschaftlich entgegentreten zu können.“ Bei einer erfolgreichen Bewerbung können Fördermittel in Höhe von etwa 2,3 Millionen Euro in die drei Kommunen fließen.

Die LAG Region Wittgenstein lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zu einem Auftaktworkshop zur LEADER-Neubewerbung am Montag, 22. November 2021, um 18 Uhr im Hotel Edermühle, Mühlenweg 6, 57339 Erndtebrück ein.

Alle Interessierten werden gebeten, sich per MAIL zur Veranstaltung anzumelden. Vor Ort gilt die Einhaltung der 2G-Regel (geimpft und genesen), entsprechende Nachweise sind von den Teilnehmenden zur Veranstaltung mitzubringen.

Mit der fachlichen Begleitung der LEADER-Bewerbung und der Bürgerveranstaltungen wurde das Institut ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH aus Köln beauftragt, ein in der Region erfahrenes Fachbüro.

Nach dem Auftaktworkshop wird in jeder der drei Wittgensteiner Kommunen ein Bürgerworkshop folgen, um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern konkrete Projektideen für die künftige regionale LEADER-Entwicklungsstrategie zu erarbeiten.

  • LEADER-Workshop in Bad Laasphe: Montag, 13.12.2021, 18 Uhr, Haus des Gastes, Wilhelmsplatz 3, 57334 Bad Laasphe
  • LEADER-Workshop in Erndtebrück: Mittwoch, 15.12.2021, 18 Uhr, Schießheim des Schießvereins Erndtebrück, Am Fuchsrain 3, 57339 Erndtebrück
  • LEADER-Workshop in Bad Berleburg, Donnerstag, 16.12.2021, 18 Uhr, Ederzentrum Via Adrina, Stedenhofstraße 2, 57319 Bad Berleburg-Arfeld

Das LEADER-Programm schafft zukunftssichere starke ländliche Räume. Dabei ruft der Wettbewerb ausdrücklich die Menschen vor Ort auf, regionale Projekte eigenständig zu entwickeln und umzusetzen. Eine breite öffentliche Beteiligung an den Veranstaltungen ist ein zentraler Baustein, um das gemeinsame Ziel – den Status als LEADER-Region – wieder zu erreichen.

Hier geht es zur Anmeldung per Mail!

 

Grafittikunst Bad Laasphe durch LEADER-Förderung am Haus des Gastes

Graffiti Kunst – Betonwand wird Naturbild

LEADER Kleinprojekt: Betonwand im Kräutergarten am Haus des Gastes wird zum Hingucker und zur Fotoecke

Bad Laasphe, 2. November 2021. Bad Laapshe lädt seine Gäste zur Entspannung und Erholung ein. Gerade wegen der schönen Umgebung suchen Auswertige häufig die Gegend auf, um zu wandern oder Rad zu fahren. Die Stadt stellt sich als Naherholungsort dar. Deshalb ist es von Bedeutung zentrale Orte, an denen sich viele Touristen und Bürger aufhalten ansprechend zu gestalten. Doch wie in jeder anderen Stadt auch gibt es auch in Bad Laasphe Ecken, die leider nicht ganz so ansprechend wirken.

Direkt hinter dem Haus des Gastes, in dem die Touristinformation ansässig ist, befindet sich der beliebte Kräutergarten mit Anschluss zum japanischen Garten. Hier befand sich aber auch solch eine nicht ansehnliche Ecke. In dem beschriebenen Bereich halten sich Touristen und Bürger auf, verweilen auf Bänken, besuchen den Kräutergarten. Viele Einheimische kreuzen den Weg an dieser Stelle, Wanderwege führen hindurch.
Angrenzend befindet sich eine Mauer und ein Notausgang aus dem Haus des Gastes, welcher nicht sehr ansehnlich war und in diesem LEADER Kleinprojekt durch eine Verschönerungsaktion zum Hingucker wurde.

Alte schmutzige Betonmauern sind nicht ansprechend, dabei haben solche Mauern in vielen Städten ein großes Potential als Eyecatcher auf andere zu wirken, sofern diese ansprechend gestaltet sind. „Deshalb wollten wir die Mauer sowie den Ausgang hinter dem Haus des Gastes ebenfalls aufwerten und durch Graffiti Kunst nicht nur farbig gestalten, sondern einen Wiedererkennungswert für die Stadt schaffen.“ äußert sich die TKS Bad Laasphe zum Projekt.

Durch zwei professionellen Sprayer von der Firma highlightz aus Bonn erstrahlt die Wand nun in neuem Glanz. Als Vorlage für die ansprechende Gestaltung dienten Bilder der Lahnstadt und die Entwürfe von Kindern aus Bad Laasphe. Diese hatten im Rahmen der Kinderferienspiele im Sommer kreative Ideen entwickelt. Diese wurden dann in die Entwürfe eingearbeitet und in Sprayerkunst umgesetzt. Zu sehen ist nun eine Wittgensteiner Landschaft samt Waldtieren, vielen Pilzen und Wandersymbolen. Ein Blick auf das Laaspher Schloss ist ebenfalls inbegriffen. An der Außenseite können Passenten sich an einem Waldboden mit Pilzen und einem Fuchs sowie Hasen erfreuen. Entstanden ist zudem eine kleine Fotoecke, in der man ein Bad Laasphe typisches Selfi machen kann.

Helle Ideen für den Kurpark in Bad Laasphe

LEADER-Förderung für TKS-Projekt: Neue Leuchten sollen Anlage aufwerten

Bad Laasphe, 20. Oktober 2021. „Es werde Licht – Naherholung zu jeder Zeit“ – so überschreibt die Tourismus, Kur und Stadtentwicklung (TKS) Bad Laasphe GmbH ihr aktuelles LEADER-Projekt, das in Kooperation mit der Stadt Bad Laasphe durchgeführt wird. Es soll den Kurpark am östlichen Hang der Lahnstadt zum Strahlen bringen. „Für Einheimische und Gäste ist der Kurpark ein beliebter und gut frequentierter Aufenthaltsort, den wir durch ein neues Beleuchtungskonzept samt Leuchten attraktiv gestalten und aufwerten wollen“, erklärt TKS-Geschäftsführerin Signe Friedreich.

In der dunklen Jahreszeit merken es die Besucherinnen und Besucher wieder deutlich: Der Kurpark ist schön und – wenn die Sonne untergegangen ist – vor allem ganz schön dunkel. Der Kurpark ist nun seit längerer Zeit nicht mehr beleuchtet, was daran liegt, dass die Beleuchtungsanlage durch Vandalismus und der damit fehlenden Betriebssicherheit vom Netz genommen werden musste. Die TKS und die Stadt Bad Laasphe möchten den Kurpark mit der Erneuerung der Anlage wieder beleben und vor allem sicher machen, so dass Einwohner sowie Touristen den Park in vollen Zügen genießen und nutzen können.

Gemeinsam mit der Firma Lehner Leuchten Manufaktur GmbH sowie deren Partner Lichtbetrieb aus Essen fand jetzt das Bauanlaufgespräch für die Sanierung der Beleuchtungsanlage im Kurpark statt.

Die Planung zu dieser Maßnahme erfolgte bereits im Februar 2021, die Maßnahme soll im November 2021 fertiggestellt sein. Bad Laasphe setzt dabei auf modernste LED-Technologie sowie Intelligenz zur Steuerung der Beleuchtung.

Das Projekt umfasst die Installation sensorgesteuerter LED-Laternen samt Masten. Zur individuellen Nutzung werden die neuen Leuchten mit Bewegungsmeldern ausgestattet, so dass die Lampen nur dann leuchten, wenn tatsächlich Licht gebraucht wird. Mit dieser Technologie wird das Licht nach Bedarf geschaltet, dies schont die Energiekosten und schützt zugleich die Umwelt. Für den Sehkomfort, aber vor allem für den Insekten- und Tierschutz haben sich die TKS und Stadtverwaltung für eine warm-weiße Lichtfarbe entschieden.

„Das ist nicht nur gut fürs Klima, sondern auch für die Gemeindekasse“, so der Bad Laaspher Bürgermeister Dirk Terlinden bei einem Ortstermin. Anlass war die Übergabe des LEADER-Bewilligungsbescheids durch den Vorsitzenden der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region Wittgenstein Holger Saßmannshausen an den Projektträger. Saßmannshausen sieht in diesem Vorhaben ein Projekt mit großer Strahlkraft, da viele Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Lahnstadt davon profitieren können: „So helle Ideen und Initiativen können wir immer gut gebrauchen.“

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 68.000 Euro. LEADER übernimmt dabei einen Anteil von 65 Prozent, also rund 44.000 Euro. Das Geld stammt aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes. „Hier investiert Europa in ländliche Gebiete“ – so steht es auch auf dem Schild, das zukünftig im Kurpark auf der LEADER-Projekt hinweisen wird. Jörg Hartmann von Lehner Leuchten sagte seinerseits spontan ein Sponsoring zu: „Wir werden ein Metallgestell erstellen, wo das Schild angebracht werden kann.“

Der Kurpark erhält in diesem Zuge auch neue Mastsysteme, die einen höheren Schutz vor Vandalismus bieten sowie zur Verbesserung der Beleuchtung beitragen. Aktuell werden die 30 Laternen und Masten im Kurpark durch die neuen Leuchten von Lehner Leuchten ersetzt. Jede Leuchte wird mit einem Bewegungsmelder „Citysense Plus“ aufgerüstet. Das heißt: Das Licht geht nur dann an, wenn es gebraucht wird.

Dabei reagiert der Infrarotsensor auf alles ab einer Höhe von 50 bis 80 Zentimetern, nimmt dabei nur Bewegungen von Personen wahr und nicht etwa von windbewegten Ästen oder Kleintieren. „So können Katzen, Marder oder Igel weiter unbehelligt durch die Nacht streifen“, erläutert Signe Friedreich. Zudem lässt sich die Helligkeit der Straßenlaternen über ein Computersystem zentral steuern. „Dieses intelligente Zusammenspiel reduziert den Stromverbrauch der Straßenbeleuchtung zusätzlich um bis zu 80 Prozent. Und die Nutzung des Kurparks ist rund um die Uhr möglich.“ Von diesen verlängerten Nutzungszeiten profitieren die Parkbesucher zu jeder Jahreszeit. Denn mehr Helligkeit schafft deutlich höheres Sicherheitsgefühl.

LEADER 2023: Neue Wettbewerbsrunde zur Entwicklung des ländlichen Raumes in Nordrhein-Westfalen

Aller guten Dinge sind drei

LAG-Vorstand gibt grünes Licht für LEADER-Projekte in allen Wittgensteiner Kommunen

Wittgenstein, 25. Juni 2021. Seit 2016 rollt der LEADER-Zug durch Wittgenstein. Und hat ordentlich Fahrt aufgenommen: Aktuell befindet er sich auf dem hinteren Streckenabschnitt der laufenden Förderperiode, denn spätestens bis Sommer 2023 müssen alle Vorhaben umgesetzt sein. Der Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe hat jetzt drei neuen Projekten grünes Licht gegeben, die nun beantragt werden können.

In der öffentlichen Ideenschmiede im März wurden diese Initiativen bereits vorgestellt. Alle drei Wittgensteiner Kommunen sind dabei vertreten. „Das ist ganz im Sinne von LEADER. Wichtig ist der Blick auf die gesamte Region, um dann gezielt die lokalen Bedürfnisse zu erkennen, die Potenziale zu nutzen und Projekte voranzutreiben“, findet Holger Saßmannshausen, Vorsitzender der Lokalen Aktionsgruppe der LEADER-Region Wittgenstein. „So können wir unsere regionale Identität stärken und durch gute Vernetzung und Zusammenarbeit gemeinsam weiterentwickeln.“

Bad Laasphe: Es werde Licht
In Bad Laasphe hat die TKS Tourismus, Kur und Stadtentwicklung Bad Laasphe GmbH eine leuchtende Idee: „Es werde Licht – Nacherholung zu jeder Zeit“. Es geht um neue Leuchten für den Kurpark. Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt besuchen gern die Anlage. Um die Nutzungszeiten zu verlängern, soll eine neue Beleuchtung installiert werden. Alte Leuchtmittel sollen durch energiesparende LED-Laternen ersetzt, neue Aufsatzlampen installiert und mit Bewegungsmeldern ausgestattet werden. Die Lampen leuchten nur dann, wenn tatsächlich Licht gebraucht wird. Das System erfasst nur Bewegungen von Personen und geht nach wenigen Minuten wieder aus; Kleintiere, Marder oder Igel können weiter unbehelligt durch die Nacht streifen. Damit wird der Stromverbrauch der Straßenbeleuchtung deutlich reduziert – gut fürs Klima und für die Gemeindekasse. Gesamtprojektkosten: 68.000 Euro.

Erndtebrück: Schüler gestalten Schulhof der Zukunft
In Erndtebrück wird die Gemeinde mit dem Projekt „Schulhofgestaltung Realschule Erndtebrück“ aktiv: In einem Workshop planten die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer mit, wie ihr Schulhof in Zukunft gestaltet werden soll. Die Beteiligung der jungen Menschen an diesem Prozess hat Vorbildcharakter. Viele Wünsche und Ideen wurden zusammengetragen und abschließend die Entwürfe präsentiert. Nicht alle, aber wesentliche Merkmale der Arbeiten werden in die tatsächliche Umsetzung einfließen. Der Schulhof soll verschiedene Aufwertungen erfahren, angefangen beim Untergrund über einen überdachten Gang als Regenschutz bis hin zu neuen Angeboten der Pausengestaltung. Gesamtprojektkosten: 42.000 Euro.

Bad Berleburg: Bauen mit regionalem Holz
In Bad Berleburg ist die Stadtverwaltung „Auf dem Holzweg in die Zukunft – Nachhaltiges Bauen mit regionalem Holz“. Ziel ist es, Holz aus regionalen Beständen in allen Lebensbereichen stärker in den Fokus zu rücken. Vor zwei Jahren bereits initiierte die Kommune das Akteurs-Netzwerk Holz, das die Grundlage für das Projekt schuf. Diese Arbeit soll nun verstetigt werden: Mit einer Kampagne, mit Workshops und Veranstaltungen sowie einem „Holzweg“ als Lern- und Erlebnispfad entlang an bereits umgesetzten Referenz-Holzbaumaßnahmen, um zu zeigen, was mit Holz alles möglich ist. Für die professionelle Umsetzung des Projektes möchte die Stadt eine Personalstelle fördern lassen. Gesamtprojektkosten: 158.000 Euro.

Virtuelle Jahreshauptversammlung

Die Förderquote für die LEADER-Projekte liegt bei 65 Prozent, die Anträge müssen innerhalb eines Jahres bei der Bezirksregierung Arnsberg eingereicht werden. Bei positivem Bescheid können die Projektträger in die Umsetzung gehen. Die Projekte der aktuellen Förderphase müssen bis Mitte 2023 umgesetzt sein.

Diese Fristen waren auch Thema bei der virtuellen Jahreshauptversammlung der LAG Region Wittgenstein e.V. Vorweg standen personelle Neubesetzungen im Vorstand an: Nach dem Ausscheiden von Stefan Berk fungiert nun Kerstin Grünert als stellvertretende Vereinsvorsitzende. Ihr Stellvertreter ist Daniel Seyfried.

Der Bericht des Regionalmanagements zeigte u.a. den zeitlichen Ablauf für die laufende Förderperiode auf. Für die Übergangszeit von 2021/22 wurden der Region zusätzlich Mittel in Höhe von rund 350.000 Euro bewilligt. Das Gesamtbudget erhöhte sich damit auf 2,14 Millionen Euro. So können zu den 34 bisher beschlossenen Projekten weitere hinzukommen.

Wie bereits gesondert berichtet, ist auch die Förderung von Kleinprojekten in der LEADER-Region in diesem Jahr wieder sehr gut angenommen worden. 19 Maßnahmen, davon 17 in privater Trägerschaft, mit einem Investitionsvolumen von rund 260.000 Euro sind in der Umsetzung. „Es sind wieder super Ideen dabei“, freut sich Holger Saßmannshausen. „Wenn die Maßnahmen einzeln betrachtet eher klein sind, so leisten sie insgesamt gesehen einen großen Beitrag für die Verbesserung der Lebensqualität in der LEADER-Region Wittgenstein.“

Kleine Projekte mit großer Wirkung

LEADER-Region Wittgenstein gibt Startschuss für 19 Kleinprojekte

Wittgenstein, 28. Mai 2021. Die Kleinprojekte-Förderung in der LEADER-Region Wittgenstein geht in die zweite Runde. Dabei werden die unterschiedlichsten Ideen von Vereinen, Initiativen und den Kommunen in Bad Berleburg, Bad Laasphe und Erndtebrück unterstützt. Die Gesamtsumme aller Projekte liegt bei 250.000 Euro. In diesem Jahr können 19 Maßnahmen von der Förderung profitieren.

Auch in diesem Jahr ist vor allem das Engagement der Vereine wieder sehr groß. „Das Ehrenamt ist und bleibt den Wittgensteinern ein sehr wichtiges Anliegen“, betont Holger Saßmannshausen als Vorsitzender der LEADER-Region Wittgenstein. Gerade deshalb sei es eine hervorragende Gelegenheit, die Belange der einzelnen Initiativen mit dem besonderen Bonus umzusetzen. Denn die Kleinprojekte haben große Wirkung und die 80-prozentige Förderung entlastet spürbar die Gemeinschaftskasse.

Dass aktuell auch noch einige Projektbewerbungen, die es 2020 in den Bewertungen nicht nach ganz oben geschafft hatten, zum Zuge kommen, freut Holger Saßmannshausen besonders: „Es ist schön, den Initiativen aus dem vorherigen Jahr nun ein positives Feedback geben zu können.“ Die Fördersumme des Landes NRW liegt mit 180.000 Euro (2020: 135.000 Euro) in diesem Jahr nochmal höher, den regionalen Kofinanzierungsanteil von 20.000 Euro tragen wieder die drei Wittgensteiner Kommunen. Durch das höhere Gesamtvolumen können in diesem Jahr 19 Projekte umgesetzt werden, im Vorjahr waren es 14 Projekte.

Die Liste der Ideen und Maßnahmen ist nicht nur lang, sondern auch bunt. Um einige zu nennen: Es geht von der Streaming-Wiese im Freibad Hesselbach über die nachhaltige Umgestaltung und funktionale Weiterentwicklung des Schützenheims des SV Birkelbach bis hin zum Kleinspielfeld für Beachsoccer und Beachvolleyball des TuS Dotzlar. Die Stadt Bad Berleburg möchte die Grund- und Nahversorgungszentren in den Dörfern stärken und als Grundlage ein Konzept mit Analyse, Weiterentwicklung, Handlungsempfehlungen erstellen lassen. Entlang des Ilsepfads will der SGV Oberes Lahntal-Feudingen eine Jahresbaumallee mit Infotafeln für Wanderer an schönen Aussichtspunkten anlegen. Der Schießverein Erndtebrück plant den Ausbau der digitalen und räumlichen Infrastruktur im Schießheim am Fuchsrain.

Nun hat die Bezirksregierung Arnsberg der LAG Region Wittgenstein als Antragsteller für die 19 Kleinprojekte „grünes Licht“ gegeben, somit können die Maßnahmen umgesetzt werden. Bis spätestens 21. November 2021 müssen alle Projekte abgeschlossen sein. Da im vergangenen Jahr alles reibungslos funktioniert hat, ist Holger Saßmannshausen guter Dinge, dass einer positiven Umsetzung auch diesmal nichts im Wege steht: „Das Förderinstrument ‚Kleinprojekte‘, das exklusiv allen LEADER-Regionen zur Verfügung steht, bringt insgesamt einen Mehrwert für unsere Region. Das hängt nicht allein vom Fördergeld ab, entscheidend sind die Ideen und das Engagement der Menschen vor Ort, um diese Projekte auch umzusetzen.“

Überblick: Kleinprojekte 2021

  • Stärkung der Grund- und Nahversorgung: Mit regionalen Produkten und guter Vernetzung unsere Dörfer attraktiv für die Zukunft aufstellen (Stadt Bad Berleburg)
  • Jahresbaumallee (SGV Oberes Lahntal-Feudingen)
  • Der heimische Wald als außerschulischer Lernort der Wiederbewaldung (Stadt Bad Laasphe)
  • Streaming-Wiese und DDIS Freibad Hesselbach (Förderverein Freibad Hesselbach)
  • Barrierearme Vermittlung von Kultur und Wissen in Wittgenstein (BLB-Tourismus GmbH)
  • Nachhaltige Umgestaltung und funktionale Weiterentwicklung des Schützenheims (SV Birkelbach)
  • Digitale Infrastruktur und Kultur-/Kommunikationstreffpunkt der Gemeinde Erndtebrück (Schießverein Erndtebrück)
  • Kleinfeldanlage für Beachsoccer und Beachvolleyball (TuS Dotzlar)
  • Umbau vom Tennisplatz zum Kleinspielfeld (TuS Schwarzenau)
  • Neugestaltung des Schank- und Thekenbereiches der Kulturhalle „Wittgenstein“ Dotzlar (Kultur- und Heimatverein Dotzlar)
  • Modernisierung der Beleuchtung in der Pulverwaldhalle: Umstellung auf LED-Technik (TuS Erndtebrück)
  • Gemeinsam schmieden, backen & baden – Wittgensteiner Handwerkskunst und Ortsgeschichte neu erleben (Heimatverein Arfeld)
  • Überdachung Musikplatz und Kleinkunstbühne (Schützenverein Berghausen)
  • Historischer Dorfbrunnen in der Oberndorfer Dorfmitte (Oberndorf)
  • Dorfgemeinschaftshaus Hemschlar: Substanzerhaltung (Dorfverein Hemschlar)
  • Erneuerung Küchenzeile in der Schutzhütte (Dorfverein Niederlaasphe)
  • Kultur mobil – Mobile Lautsprecheranlage und Beleuchtung (Kulturgemeinde Bad Berleburg)
  • Graffiti Kunst – Beton wird Naturbild mit städtischen Besonderheiten (TKS Bad Laasphe)
  • Uhr auf dem Wilhelmsplatz (TKS Bad Laasphe)